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… bei Nichtinbetriebnahme der Brennerei droht das Erlöschen des Brennrechtes…

 

 


Diese Mitteilung, in einem schlichten Schreiben der zuständigen Behörde, war der Grund, sich intensiv mit der scheinbar schon immer zu unserem kleinen Hof gehörenden Brennerei zu beschäftigen.

 

Meine Erfahrungen beim Brennen beschränkte sich auf das frühere kurzzeitige Aufpassen auf die Anlage, wenn mein Vater gerade andere Aufgaben erledigte.
Als damals kleiner Junge in einem warmen Raum, mit einer „Maschine“ in der ein großes Feuer war, die abenteuerliche Geräusche machte und in Kürze eine stark brennbare Flüssigkeit ausgeben sollte…

Kurzum: Praktische Erfahrung nahezu Null...


Allerdings gab es auch viele schöne Momente die im Gedächtnis geblieben sind.
Der herrliche Duft nach reifen  Früchten während des Brennens, die vielschichtigen Aromen eines sehr guten Destillates, das Leben mit der Natur und ihrer faszinierenden Vielfalt, ...

 


Was tun? 

 

 

Ein unkalkulierbares Ziel mit ungewissen Erfolgsaussichten verfolgen? 
Eine rein sachliche Bewertung hätte zu einem eindeutigen Ergebnis geführt...

 

 

Letztendlich war die Motivation die jahrhunderte alte Tradition zu erhalten, stärker als der Respekt vor dem ungewissen Weg und der heißen, schnaubenden Anlage.


Gesetzt war, dass das Wissen für einen sicheren Betrieb einer Brennerei und die verantwortungsvolle Herstellung von Trinkalkohol an erster Stelle stehen musste. 
Die Ausbildung zum Brenner brachte das notwendige Wissen und zeigte dass neue, vielfältige Anforderungen notwendig wurden.


Ein langer Weg mit Renovierungen, Investitionen und unterschiedlichsten Brennerfahrungen, begann bis Anspruch und Wirklichkeit sich annäherten. 

 

Mittlerweile hat sich die Suche nach tollen Produkten und dem bestmöglichen Aroma auf die gesamte Familie übertragen. 

 

 

-》Nur die besten Ergebnisse passieren die Qualitätskontrollen :-)

 

 

Und:


...das Erlöschen des Brennrechtes ist abgewendet!